Norrbotten

Die schwedische Provinz Norrbotten

An Schwedens nördlichster Ostseeküste, in Norrbotten, kann man sogar baden. Sandige Strände und ein breiter Schärengarten ermöglichen viele Arten von Freizeitaktivitäten am Wasser. Küstenorte wie Haparanda, Luleå und Piteå bieten Versorgungsmöglichkeiten und Zerstreuung. Im Landesinneren wird es dann schnell ruhig. Die Flüsse und Seen sind ein Paradies für Angelfreunde. Aufgrund der Nähe zum Polarkreis sind die Sommernächte hell. Im Winter dagegen sind die Tage kurz. Dann friert in dieser Teil der Ostsee von der Küste aus zu. Eisbrecher machen nicht nur für Frachtschiffe den Weg frei – es gibt auch solche, die Touristen mit hinaus aufs Eis nehmen.

Die historische Provinz Norbotten liegt ganz im Norden von Schweden, direkt an der Grenze zu Finnland. Bis 1810 war sie ein Teil der Provinz Västerbotten.

 

Nach dem verlorenen Krieg gegen Russland musste Schweden

 

Haparanda/Tornio: Die beiden Städte am Fluss Torneälv lassen sich von der Landesgrenze nicht trennen. Man kann sogar über die Grenze hinweg Golf spielen und feiert aufgrund des Zeitunterschieds zweimal Silvester.

Städte und Sehenswürdigkeiten in Norrbotten

Storforsen

Die größten Stromschnellen Nordeuropas

Storforsen heißen Schwedens größte Stromschnellen, etwa 40 Kilometer entfernt von Älvsbyn. Auf den letzten 600 Metern fällt der Fluss Piteälv über 50 Höhenmeter bergab, insgesamt ziehen sich die Stromschnellen sogar über fünf Kilometer hin. Über Wege…