Fulda

Sehenswürdigkeiten in Fulda

Die Stadt Fulda

Die mit aktuell knapp 68.000 Einwohnern in 24 Stadtteilen auf gut 104 km² Fläche größte Stadt in Osthessen ist überregional, bundesweit und international vor allem als historisch wie aktuell bedeutende Barock-, Bischofs-, Dom- und Hochschulstadt bekannt. Fulda ist seit 1974 wieder Kreisstadt des umliegenden, nach der Stadt benannten und gut 1.380 km² großen Landkreises mit aktuell annähernd 222.000 Einwohnern in 23 Gemeinden im äußersten Osten des Rhein-Main-Gebiets an der Grenze zum Bundesland Thüringen. Als eine der insgesamt sieben Sonderstatusstädte mit über 50.000 Einwohnern in Hessen übt sie einen Großteil der Verwaltungsaufgaben des Kreises aus. Stadt und Landkreis liegen in der ca. 113 km² großen Fuldaer Senke im Osthessischen Bergland. Der etwa 220 Kilometer lange Fluss Fulda durchquert Stadt und Kreis, die Neben- und Zuflüsse sowie größere Fließgewässer in der näheren Umgebung sind Giesel, Schlitz, Lütter, Haune und Fliede. Entlang der Flüsse wie auch im Landkreis Fulda verlaufen viele landschaftlich reizvolle Ferienstraßen und Wanderwege. So etwa der besonders bei Motorradfahrern beliebte Hochrhönring („Route 66 der Rhön“) und die Europäischen Fernwanderwege E3 und E6 über die Abtsrodaer Kuppe, der Main-Werra-Weg über den Auersberg bei Hilders und die „Extratour Guckaisee“ über den Feldberg bei Gersfeld. Durch die zentrale Lage im Herzen Deutschlands ist Fulda aus allen Himmelsrichtungen bequem, einfach und schnell zu erreichen. Die nächstgelegenen Städte sind Frankfurt am Main (104 Kilometer), Kassel (106 Kilometer), Würzburg (110 Kilometer) und Erfurt (168 Kilometer).

Geschichte, Gegenwart und Zukunft: Vom Kloster zur Stadt, vom Rand ins Zentrum

Archäologischen Funden auf dem Schulzenberg zufolge war das Gebiet der späteren Stadt Fulda schon zum Ende der Steinzeit besiedelt. Bronzezeitliche Reste einer Siedlung zwischen den heutigen Stadtteilen Johannesberg und Sickels deuten auf eine längere Sesshaftigkeit der damaligen Bewohner hin. Als weitaus bedeutender gilt der Fund der keltischen Anlage Milseburg aus der Eisenzeit bei Hofbieber im Landkreis Fulda, wo einst bis zu 1.000 Einwohner gelebt haben sollen. Artefakte aus den genannten Stätten wie Exponate aus anderen Epochen der Stadtgeschichte sowie interessante Abteilungen zur Geologie und Ökologie Osthessens können Besucher Fuldas im Vonderau-Museum mit 4.000 m² Ausstellungsfläche am Steinweg besichtigen. Wegweisend für die spätere Entstehung des Hochstifts und Fürstentums sowie der Stadt war jedoch erst die Gründung des Klosters Fulda im Jahr 744 durch dessen ersten Abt Sturmius. Über ein Jahrtausend lang bestimmten die Fuldaer Äbte maßgeblich über das Schicksal der Stadt und Region. Erst der Reichsdeputationshauptschluss von 1803 bereitete dem geistlichen Fürstentum ein Ende. Nach dem sich ab 968 die ersten Bauern und Handwerker rund um die Abtei und das Kloster angesiedelt hatten, erhielt die Siedlung 1019 zunächst das Markt-, Münz- und Zollrecht und wurde 1114 das erste Mal als Stadt Fulda urkundlich erwähnt. Mitte des 14. Jahrhunderts litt Fulda unter der Pest, im frühen 16. Jahrhundert unter Plünderungen und dem Bauernaufstand, im 17. Jahrhundert unter den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges. Eine Blütephase brachte das 18. Jahrhundert mit der Gründung der Adolphs-Universität Fulda, dem Bau des Domes St. Salvator und des barocken Stadtschlosses. Ab 1866 gehörte Fulda zum Königreich Preußen, 1927 wurde man kreisfreie Stadt. Nach 1945 wurde die Stadt zum Standort einer großen US-Garnison, weil im „Kalten Krieg“ befürchtet wurde, dass ein eventueller Angriff des „Warschauer Pakts“ über die sog. „Fulda Gap“ (Fuldalücke) erfolgen könnte. Mit dem Wegfall der innerdeutschen Grenze 1989 rückte Fulda von einer etwas isolierten Randlage wieder ins Zentrum Deutschlands. 2019 feiert Fulda 1.275 Jahre Stadtjubiläum mit vielen Festen und Veranstaltungen.

Kunst, Kultur und Attraktionen: barocke Bauten, sakrale Schätze, Kindermuseum

Als traditionell stark religiös geprägte Stadt ist Fulda vor allem auch als Standort vieler historischer Kirchen bekannt. Das häufig fotografierte Wahrzeichen der Stadt ist der 1712 geweihte Dom St. Salvator zu Fulda, in dem sich auch das Grab des Heiligen Bonifatius, des sog. „Apostels der Deutschen“, befindet. Beeindruckend sind ebenfalls die filigranen Freskenmalereien in der zwischen 818 und 822 erbauten Michaelskirche. Gleiches gilt für die 811 erstmals erwähnte Propstei Johannesberg, die gotische Severikirche von 1445 und die barocke Heilig-Geist-Kirche von 1733. Die berühmtesten weltlichen Bauten der Stadt sind vermutlich das Fuldaer Stadtschloss von 1714 mit der umliegenden Orangerie, das Gebäude der einstigen Adolphs-Universität Fulda und das Paulustor von 1711. Ein bei Touristen beliebtes Fotomotiv ist der mittelalterliche und heute für Publikum zugängliche Hexenturm aus dem 12. Jahrhundert an der Kanalstraße. Etwas außerhalb in Eichenzell im Landkreis Fulda liegt die frühere fürstbischöfliche und kurfürstliche Sommerresidenz Schloss Fasanerie. Zeugnis von der intensiven Industriegeschichte in der Stadt im frühen 20. Jahrhundert liefert die denkmalgeschützte Fassade einer ehemaligen Maschinenfabrik im Horaser Weg 71 nordwestlich der Innenstadt. Abstecher im Urlaub in Fulda lohnen auch die sehenswerten Museen der Stadt. Das Fuldaer Dommuseum beherbergt wertvolle liturgische Gefäße und Gewänder aus dem 18. Jahrhundert sowie zahlreiche Reliquien. Im „Deutschen Feuerwehr-Museum (DFM)“ gibt es auf über 1.600 m² Ausstellungsfläche viele Löschgeräte zu sehen. Im Stadtschloss sind zahlreiche Gemälde, Stuckarbeiten und kostbares Porzellan ausgestellt. Das interaktive Werkraummuseum der „Kinder-Akademie Fulda“ ist besonders bei Familien beliebt.

Parks, Gärten und Grünanlagen: bunte Blumen und das Biosphärenreservat Rhön

Naturfreunde müssen in Fulda nicht erst lange Wege bewältigen, um sich an schönen grünen Parks zu erfreuen. Der Schlossgarten ist eine bei Besuchern und Bewohnern Fuldas gleichermaßen beliebte grüne Oase im Stadtzentrum. Blumenliebhaber und Spaziergänger kommen auf dem Gelände aus dem frühen 18. Jahrhundert, wo 1994 die erste hessische Landesgartenschau statt fand, voll und ganz auf ihre Kosten. Speziell im Spätsommer sehenswert ist der Dahliengarten gegenüber dem Domplatz, wo zu dieser Jahreszeit über 30 verschiedene Dahliensorten blühen. Durch den Domdechaneigarten mit den unzähligen historischen Rosensorten gelangt man auf dem Weg ins Dommuseum. In lauschigen Laubengängen sind auch alte Bauteile des Doms ausgestellt. Der schon im Frühling bunt blühende Garten der Benediktinerinnenabtei St. Maria liegt ebenfalls in der Innenstadt und ist von der Terrasse des Klosterladens sichtbar. Blumen und Nutzpflanzen als Schmuck für die Kirche werden auch Garten des Franziskanerklosters auf dem nahen Frauenberg angepflanzt. Gut 100 Hektar Fläche misst der von Beeten, Wiesen, Seen, Baumgruppen und Alleen durchkreuzte Landschaftspark rund um Schloss Fasanerie. Ganzjährig und rund um die Uhr kann das Naherholungsgebiet Fulda-Aue mit Biergarten, Umweltzentrum und Wasserspielplatz sowie Sport- und Erholungsmöglichkeiten für jeden Geschmack an der Johannisstraße besucht werden. Für Ausflüge außerhalb der Stadt bietet sich wiederum das Biosphärenreservat Rhön an, das teilweise auch auf dem Gebiet von Gemeinden im Landkreis Fulda liegt.

Feste, Feiern und Veranstaltungen: Foaset, Hutzelfeuer, Schützenfest, Konzerte

In der größten Karnevalshochburg Hessens wird schon seit dem 15. Jahrhundert alljährlich im Februar oder März die sog. „Fölsch Foaset“ (Fuldaer Fastnacht) gefeiert. Der Höhepunkt der traditionsreichen Festivität ist der von 13 städtischen und vielen weiteren regionalen Karnevalsvereinen organisierte Rosenmontagszug durch Fuldas Innenstadt. Ebenso zum überlieferten Brauchtum im Fuldaer Land gehört das bis heute in zahlreichen Dörfern der Gegend zelebrierte „Hutzelfeuer“ am „Hutzelsonntag“. Hierbei schichten am ersten Sonntag nach Aschermittwoch lokale und regionale Vereine zum Beispiel Reisig, Altholz und Weihnachtsbäume zu einem großen Haufen auf, auf den eine „Hutzelpuppe“ gesetzt wird. Die anschließende Verbrennung soll symbolisch den Winter vertreiben und den Frühling begrüßen. Deutlich neueren Datums ist hingegen der seit 2007 immer Ende Mai/Anfang Juni im Zentrum veranstaltete „GWV-Challenge-Lauf“, bei dem regelmäßig bis zu über 7.000 Läufer und Nordic Walker teilnehmen. Bereits seit 1327 urkundlich belegt ist wiederum das große Schützen- und Volksfest auf der Fuldaer Rosenaue Ende Juli/Anfang August. Zum neuen Standort des Festes, dem Großparkplatz auf der Ochsenwiese unweit der Magdeburger Straße, strömen jedes Jahr um die 130.000 Besucher. Ebenfalls meist sehr gut besucht sind die für das Publikum kostenlosen Schlossgartenkonzerte in den Sommermonaten mit Musikgruppen aus den verschiedenen Stadtteilen Fuldas. Schon seit Jahren dient der Fürstensaal im Schloss für die gleichermaßen kostenlose Reihe „Literatur im Stadtschloss“, bei der renommierte deutsche Autoren das ganze Jahr über immer um 20.00 Uhr aus ihren Werken vorlesen. Im Schlosstheater werden zwischen Juni und August auch erfolgreiche Musicals aufgeführt. Weitere Höhepunkte im Programmkalender sind der Fulda-Halbmarathon jedes Jahr Anfang September mit über 3.000 Teilnehmern und der Weihnachtsmarkt in der Altstadt von Ende November bis zum 23. Dezember.

Sport, Vereine und Stadien: Fußball, Billard, Tischtennis und viel Breitensport

Das Vereinsleben in und um Fulda ist seit jeher vielseitig und facettenreich, besonders die vielen Sportvereine haben zahlreiche Mitglieder und erfreuen sich großen Zuspruchs. Der historisch erfolgreichste Fußballverein ist der Sportklub Borussia 04 Fulda, der nach einer Teilfusion im Jahr 2018 den neuen Namen SG Barockstadt Fulda-Lehnerz trägt und aktuell in der fünftklassigen Hessenliga (Oberliga Hessen) spielt. Seine Heimspiele trägt der Verein im Sportpark Johannisau aus, in dem 18.000 Zuschauer Platz finden. Weitere Sport- und Fußballvereine aus der Stadt und dem Landkreis Fulda mit eigenen Stadien oder Sportplätzen und vielen Mitgliedern sind der FSV Germania 09 (Kreisliga A Fulda, Sportanlage Gallasiniring), der FV 1910 Horas (Kreisoberliga Fulda Mitte, Spielstätte Am Aschenberg), der Hünfelder SV (Hessenliga, Rhönkampfbahn), der SV Buchonia Flieden (Hessenliga, Sportplatz Am Weiher) sowie der Rasensportverein Petersberg 1919 (Verbandsliga, Waidesgrund) und der FSV Schwarzbach (Gruppenliga Fulda). Einiges an Renommee genießt der national und international erfolgreiche 1. Pool Billard Klub Fulda 1990 e.V., der bis heute vier Deutsche Meisterschaften sowie zwei Europameisterschaften vorweisen kann. Der 1958 gegründete TTC Rhön-Sprudel Fulda-Maberzell spielt seit 2005 ununterbrochen in der Tischtennis-Bundesliga und konnte in den letzten Jahren gleich acht Vizemeisterschaften erringen. Ganz und gar dem Breitensport gewidmet sind die Skateboardanlage an der Sickelser Straße, das Baseballfeld an der Münsterfeldallee, die Eisbahnen im Sportpark Johannisaue und im Naherholungsgebiet Aueweiher sowie die Rollschuhlaufflächen in der Edelzeller Siedlung am Wachtküppelweg. Die Schwimmbäder in Fulda sind das Stadtbad Esperanto hinter dem Hauptbahnhof, das Sportbad Ziehers an der Magdeburger Straße und das Freibad Rosenau an der Jahnstraße.

Gastronomie, Nachtleben und Spezialitäten: Kartoffelsuppe und Zwiebelkuchen

An den typischen kulinarischen Spezialitäten aus Fulda wird erneut die seit Jahrhunderten andauernde katholische Prägung der Stadt deutlich. So wurde und wird in vielen gläubigen Familien immer freitags der klassische Zwiebelkuchen („Zwibbelsploatz“) gebacken und gegessen, zum dem traditionellerweise Kartoffelsuppe gereicht wird. Das schmackhafte Gebäck kann auch in manchen alteingesessenen Bäckereien erworben und in zahlreichen Gaststätten bestellt werden. Auch der sog. „Flurgönder“ aus dem Fuldaer Land hat seinen Namen katholischen Traditionen zu verdanken. Die roh geräucherte Wurstspezialität, die gegart mit Bandnudeln, Semmelbröseln, grünem Salat oder Apfelmus serviert wird, kam früher bei den Prozessionen zu Fronleichnam und Christi Himmelfahrt unter freiem Himmel, also in „Feld und Flur“, auf die Teller. Darüber hinaus ist Fulda für ein rustikales, im Holzofen gebackenes Roggenmischbrot mit delikater Kruste („Bauernbrot“) sowie diverse herbe Biersorten bekannt. Anlässlich der Hausschlachtungen im ländlichen Raum um die Stadt werden in zahlreichen Landgasthäusern im Herbst auch herzhafte „Schlachteplatten“ angeboten. Ebenfalls eine Erwähnung verdient das charakteristisch schwarz-weiß gefärbte Rhönschaf, dessen Fleisch anspruchsvollen Gourmets zufolge besonders mild, würzig und zart schmeckt. Gemütliche Gaststätten, in denen Gäste der Stadt diese und viele weitere Spezialitäten aus der Region Fulda genießen können, finden sich vor allem in der Altstadt und Fußgängerzone rund um die Neuenberger Straße, Pfandhausstraße, Friedrichstraße, Löherstraße, Leipziger und Michelsrombacher Straße, Wiesenmühlenstraße, Karlstraße, Königstraße und Brauhausstraße sowie am Gemüsemarkt und Severiberg. Im Gebiet um die Karlstraße („Bermudadreieck“) gibt es auch viele Bars, Kneipen und Klubs mit langen nächtlichen Öffnungszeiten.

Wirtschaft, Ökonomie und Unternehmen: Fuldamobil, US-Army, Reifen, Musicals

Zwischen 1951 und 1969 war nach der Stadt sogar eine Automarke, namentlich der vor Ort produzierte Kleinwagen „Fuldamobil“ benannt. Knapp 3.000 Exemplare des im Volksmund wegen der rundlichen Form auch „Cellokasten“ genannten Autos liefen damals vom Band. Durch die neu entstandene sog. „Zonenrandlage“ nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Fulda vom östlichen Hinterland in Thüringen abgeschnitten, worunter zunächst auch Handel, Handwerk und Industrie stark litten. Mit der daraufhin einsetzenden Zonenrandförderung und der Ansiedlung neuer Unternehmen erholte sich die regionale Wirtschaft jedoch zunehmend. Zum Wachstum trugen auch die bis 1994 in Fulda in großer Anzahl stationierten US-Soldaten bei, die für stetige Nachfrage im Einzelhandel sorgten. Im Rahmen des bundesweiten Strukturwandels in den 1970er und 1980er Jahren stellten auch in Fulda viele traditionsreiche Firmen die Produktion ein. Vor allem die Textilbranche verlor nachhaltig an Bedeutung. Nach der Wiedervereinigung und seit den 1990er Jahren kann Fulda wieder von seiner günstigen zentralen Lage und der guten Verkehrsanbindung profitieren. Die meisten Arbeitnehmer sind aktuell in der Textil- und Ernährungsindustrie sowie in der Energieversorgung und im Dienstleistungssektor beschäftigt. Bekannte Firmen sind zum Beispiel der Reifenproduzent „Fulda Reifen“, der Textilhersteller „Mehler AG“, die „Papierfabrik Adolf Jass“, das Handelsunternehmen „Tegut“ und die „Spotlight Musicalproduktion“. Einen guten Ruf als Standort für Messen und Kongresse genießt das Anfang der 2000er Jahre im neuen Stadtteil Fuldagalerie eröffnete, über 50.000 m² große Ausstellungs- und Messegelände.

Verkehr, Infrastruktur und Erreichbarkeit: auf Straße und Schiene ein Katzensprung

Mit dem Pkw sind die Stadt und der Landkreis Fulda über die Bundesautobahnen 7 und 66 gut, einfach und schnell zu erreichen. Zusätzlich gibt es Anschluss an die Bundesstraßen 27, 40, 84, 254, 279 und 458. Am Bahnhof Fulda halten regelmäßig die ICE-Fernzüge 11, 12, 13, 20, 25, 91, 41, 50 und einzelne Züge des IC 26 sowie der „NJ Nightjet“ von Hamburg-Altona nach Zürich und der „Flixtrain“ von Berlin-Lichtenberg nach Stuttgart.