Brüssel

Das Europaviertel, das Maneken Pis, das Atomium und die Kathedrale St. Michael und St. Gudula – so viele weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie keine andere belgische Stadt lassen sich in Brüssel entdecken. Brüssel ist nicht nur Hauptstadt Belgiens, sondern auch Sitz der Europäischen Union und der NATO.

Keine andere belgische Stadt erfährt so viel mediale Aufmerksamkeit wie die 180.000-Einwohner-Stadt, die in der Region Brüssel-Hauptstadt situiert ist. Direkt im Herzen der Hauptstadt zeigt sich die ganze Schönheit der Metropole: am Grand-Place, der als einer der schönsten Plätze Europas angesehen wird. Seit 1998 gehört er zum UNESCO-Weltkulturerbe, als wohl markantestes Gebäude gilt das historische Rathaus, das im 15. Jahrhundert erbaut und über einen 96 Meter hohen Belfried verfügt.

Ahnlich gewaltig thront die gotische Kathedrale St. Michael und St. Gudula über dem Stadtbild Brüssels, deren Grundstein im 13. Jahrhundert gelegt wurde. Und natürlich darf nicht das Atomium vergessen werden, das mit seinen 102 Metern Höhe symbolisch für das Atomzeitalter steht. Und zu den auf den ersten Blick eher unscheinbaren Sehenswürdigkeiten Brüssels gehört das Manneken Pis, das mittlerweile als eines der Wahrzeichen der Stadt gilt.

Zu den bedeutendsten Museen der Stadt zählen das Magritte Museum mit über 200 Gemälden des surrealistischen Malers Magritte und das Musikinstrumentenmuseum, wer sich hingegen im Grün der Stadt entspannen möchte, hat im Jubelpark, dem Warandepark oder im Botanischen Garten Brüssel die Möglichkeit dazu. Und natürlich sollte man als Besucher die kulinarischen Spezialitäten der Hauptstadt nicht verpassen – ob die Moules frites oder die weltberühmten Brüsseler Waffeln.